Kultour

Die neue EntdeckerTOUR

Der Kulturpfad durch die Innenstadt



Neugier ist die Fresslust der Sinne. Seien Sie neugierig und erleben Sie die KulTour auf schönes GERA hier digital und bei Ihrem Besuch oder Spaziergang „live“. Mit viel Liebe zum Detail sind viele kulturelle Highlights auf der „Runde“ durch Gera aufbereitet. Der Weg ist das Ziel – selbst als Spaziergang sind die rund 6 Kilometer ein kulturelles und „sportliches“ Erlebnis.

Die EntdeckerORTE






Die KulTour


Tour durch die Innenstadt mit allen kulturellen Highlights der Stadt Gera.

Station 1
Station 2
Station 3
Station 4
Station 5
Station 6
Station 1

Untermhäuser Kulturquartier

Am Mohrenplatz befindet sich der kulturelle Hotspot in Untermhaus. Neben der spätgotischen Marienkirche, welche 1440 erbaut wurde, befindet sich das Otto – Dix Haus. Hier wurde 1891 der Geraer Weltkünstler geboren. Seit 1991 befindet sich im – anlässlich zum 100. Geburtstag rekonstruierten Gebäude – ein Museum mit malerischen Jugend- und Frühwerken bis zu altmeisterlichen Gemälden, wie das berühmte Werk „Der heilige Christopherus IV“. Direkt gegenüber befindet sich das ehemalige Reussische Justizamt, dass seit einigen Jahren die „M1 Kunstszone“ beheimatet. Hier präsentieren regionale Künstler ihr künstlerisches Schaffen. 

Station 2

Theater, Orangerie & Küchengarten

Die nächste Station auf dem Kulturpfad: Das Quartier rund um Küchengarten, Theater und Orangerie. Ein wunderschöner Bereich in der Stadt und ein absolutes Must-Have für einen Besuch in der größten Kleinstadt der Welt. In der Orangerie befindet sich die Kunstsammlung der Stadt Gera. Die wechselnden Ausstellungen sind für Kulturliebhaber ein absolutes Highlight auf der KulTour. Der angelegte Küchengarten lädt Gera-Fans zu einem herrlichen Spaziergang in einer kleinen grünen Oase mitten im Herzen der Stadt ein. Direkt dahinter befindet sich das Theater Altenburg-Gera – das einzige 5-Sparten Theater im Freistaat. Ein Blick in den Spielplan empfehlen wir von Herzen. Auch unser Bilderrahmen hat das Theater schon besucht. Den kennen Sie noch nicht? Dann schauen Sie hier

Station 3

New Spirit meets New Classics

Die dritte Station der KulTour startet am größten Graffiti der Stadt. Dort hat 2020 der Geraer Künstler Thomas Prochnow ein 450 Quadratmeter großes Graffiti auf eine Fassade in der Ernst-Toller-Straße gebracht. Die künstlerische Achse zum klassischen Untermhaus ist damit geglückt. Direkt weiter in Richtung Rathaus befindet sich die Tonhalle. Diese wurde 1866 als damals größtes Konzert- und Ballhaus gebaut. Heute steht sie für eine lebendige Jugendkultur und beheimatet die TheaterFABRIK des Theaters Gera-Altenburg. Die Route führt über die Rudolf-Diener-Straße entlang. Das Puppentheater ist ein weiteres kulturelles Highlight für Jung und Alt. Danach folgt das Metropolkino – ein charmantes Kulturkino mitten in der Innenstadt.  Letztlich gelangt der KulTour-Liebhaber bei der Salvatorkirche und dem Naturkundemuseum. Dieses befindet sich im „Schreiberschen Haus“ – dem ältesten Gebäude der Stadt. Von hier oben haben Sie einen wahnsinnig schönen Ausblick über die große Kirchstraße bis hin zum Geraer Marktplatz. 

Station 4

Modern Art Community

Die KulTour führt zum MAK – das Museum für angewandte Kunst. Dieses ist seit 1984 im Ferberschen Haus beheimatet und gilt als einzigstes Spezialmuseum in Thüringen, welches sich dem Kunsthandwerk, Mode, Design und der Wohnkultur widmet. Auch die jüdische Künstlerin Aenne Biermann wird dort dem Publikum präsentiert. Entlang durch die kleinen Gassen der Stadt gelangen Sie zum Marktplatz, wo der Kunstverein Gera seinen Platz gefunden hat. Dieser vermittelt zeitgenössische Kunst an die Besucher. Die KulTour führt weiter zum ehemaligen Wannenbad und der Häselburg. Das privat geführte Museum zeigt zeitlose und gleichzeitig hoch interessante Ausstellungen für alle Besucher. 

Station 5

Bühnen der Stadt

Die nächste Station ist am Stadtmuseum der Stadt Gera. Das barocke Gebäude beinhaltet die städtische Geschichte mit einem breit gefächerten museumspädagogischen Angebot. Seit 1914 befindet sich im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus das Museum. Direkt nebenan befindet sich das 1977 erbaute Kultur- und Kongresszentrum (ehemalig Haus der Kultur). Die Reliefkunst „Licht des Lebens“ im Foyer des KuK ist ein DDR-Kunstwerk mit viel Bedeutung für die Stadt. Entlang der Heinrichstraße gelangen Sie – entlang der Trinitatiskirche und dem Park der Jugend – zum Comma. Durch kleinere Clubkonzerte und Lesungen sind die Veranstaltungen mit einen gemütlichen Charme geprägt.

Station 6

Art in the Park

Die letzte Station führt wieder in Richtung Untermhaus zum Untermhäuser Kulturquartier. Auf dem Weg zurück geht es durch das grüne Herz der Stadt – dem Hofwiesenpark entlang der Weißen Elster. Im Park, welcher 2007 zur Bundesgartenschau entstanden ist, steht der Kunstpavillon. Dieser wird regelmäßig von Künstlern gestaltet und mit Installationen ausgestattet. Mit einem kleinen Spaziergang durch den Park endet die KulTour. Wir hoffen, dass Euch die innenstädtische Kultur-EntdeckerTOUR gefallen hat. 


















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