Stadtmitte

STADTMITTE

DAS HERZ VON GERA

Im Stadtkern von Gera befindet sich der historische Markt mit angrenzenden Kornmarkt. Dort befindet sich das städtische Rathaus. Einige Gassen und Straßen weiter befindet sich die bekannte Geraer Sorge – früher direkt an der Stadtgrenze gelegen. Lokalitäten, Restaurants und Bars laden hier zu dem ein oder anderen kulinarischen Genuss ein. Mit vielen Denkmälern, historischen Villen und Bauten im Bauhausstil, ist der Stadtkern von Gera ein beliebter Ausflugsort in Thüringen.

Zur Stadtmitte gehören folgende Gemeindeteile:

Die historische Altstadt mit dem historischen Markt ist wohl eines der beliebtesten Fotomotive der Stadt. Im Zentrum befindet sich der Simsonbrunnen, der von den historischen Gebäuden am Markt umgeben ist.

Die markanten Straßen der Innenstadt hat sicher schon jeder Besucher der Stadt befahren, erlaufen oder zumindest auf der Stadtkarte entdeckt. Die anliegenden Fabrikantenvillen sind ein Spaziergang durch die Stadt wert.

Der westliche Teil der Geraer Stadtmitte umfasst den Puschkinplatz, wo die städtische Bibliothek heimisch ist. Bis zum Hofwiesenpark spricht man von derStadtmitte West.

Zum angrenzenden Stadtteil Zwötzen führt die Region um Südbahnhof und Reichsstraße. Der dortige Bahnhof wurde 1893 gebaut und gilt als erster Bahnhof der königlich-sächsischen Eisenbahn. Heute befindet sich im sächsischen Bahnhof – einem Teil des Südbahnhofes – ein amerikanisches Restaurant.

Neu-Untermhaus grenzt südlich an den Puschkinplatz und umfasst das historische Theater und die angrenzende Orangerie inklusive Küchengarten. Ein Spaziergang lohnt sich, denn dort verläuft auch unsere EntdeckerTOUR „Grüne Innenstadt“.

Hauptbahnhof, Eselsbrücke und hintere Gagarinstraße geben eine gewisse Orientierung, worum es sich mit der nördlichen Stadtmitte dreht. Kleine Restaurants in den anliegenden Villen bietet einen Einblick in das Gersches Culinarium.

Was dazu passt:

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