FETTBEMME 2.0

Was ist der kleinste gemeinsame Nenner in unserer schönen Stadt? Was könnte heute noch alle Gastronomen mit dem kulinarischen Fingerabdruck Geras verbinden? 

Die Fettbemme 2.0

Die neue, frische Interpretation der Gerschen Traditionsspeise ist der Neubeginn für unser modernes Format „das Gersche Culinarium“. In dieser Rubrik stellen wir Euch die komplette Bandbreite der Gasthöfe, der Restaurants, Bistros, Bars, Caterings und Kneipen vor. 

Startpunkt unserer Aktion ist die Küche im Keller von Marco Brauch im Ostviertel. Das Restaurant ist für die Neuinterpretationen von Klassikern, sowie von modernen kulinarischen Zusammenstellungen bekannt. In dem kleinen, aber sehr feinen Restaurant wird auf sehr viel Liebe zum Detail wertgelegt. Ob Dekoration, wechselnde Menükarten oder dem Gruß aus der Küche. 

Inhaber und Chefkoch Marco Brauch hat für das schöne Gera den Startschuss zur Fettbemme 2.0 gewagt. Er hat aus einem Fett vom Mangalitza-Schwein eine unfassbar moderne, schmackhafte und kreative Fettbemme 2.0 gezaubert! Mit verschiedenen Highlights wie Apfelgel, Krencremé und gepickelten Radieschen hat er die Fettbemme zu einer kulinarischen Genusstour auf dem Tellerrand geführt. Wir sagen ganz großen Dank, dass du die Aktion so unterstützt, lieber Marco!

Zeig uns dein Gersches Culinarium!

Wir möchten mit Deinem Restaurant, deiner Bar, Kneipe, Landgasthof, Catering und Bistro die Fettbemme 2.0 interpretieren. Du kennst die ursprüngliche Fettbemme á la Gera und jetzt machst du deine Fettbemme. Wichtig dabei: Bleib Dir und deinem eigenen Culinarium treu. Ob Fettbemme vegetarisch, amerikanisch, chinesisch, halāl, koscher oder doch traditionell – jeder kann mit machen. Mehr Informationen findest du hier:

*Unbezahlte Werbung